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Bedürfnisse und ein kleiner Kater

Heute Nacht habe ich kaum geschlafen. Grund dafür war Lucky. Er ist ein 6 Monate alter Kater, welchen wir aus einem Katzenschutzhaus nach Hause geholt haben. Er konnte nicht schlafen und hat die ganze Zeit miaut. Ich habe mich dann mit zu ihm auf die Couch gelegt, damit er sich nicht so einsam fühlt.Als ich da so lag und mich um den Kleinen gekümmert habe, habe ich mich gefragt, weshalb wir unsere Bedürfnisse selten oder kaum ausdrücken? Der Kleine hat das ganz ohne schlechtes Gewissen gemacht. Er wollte nicht allein sein und hat mir dies kommuniziert.Warum fällt es uns Menschen so schwer, unsere Bedürfnisse kund zu tun? Haben wir Angst davor, nicht ernst genommen zu werden, als schwach dazustehen, uns lächerlich zu machen? Sind wir der Meinung, wir haben es nicht verdient, wahrgenommen zu werden, wir haben nicht das Recht uns mitzuteilen, wir wollen nicht egoistisch sein?Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass mir meine Eltern mir regelrecht vorwarfen, „ob ich keine anderen Probleme oder Sorgen hätte“, wenn ich ein Bedürfnis geäußert habe. Damals war für mich klar, ein Bedürfnis zu äußern ist schlecht und ich werde dafür entwertet. Da ich diesen Satz sehr oft zu hören bekam, habe ich es dann irgendwann eingestellt, mich mitzuteilen und habe auch hier das Essen entdeckt, was mich getröstet hat. Wie sind eure Erfahrungen damit? Könnt ihr – ohne schlechtes Gewissen – eure Bedürfnisse äußern?
18.10.15 21:23
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Ina (18.10.15 20:36)
Meine Bedürfnisse stehen immer an letzter Stelle. Manchmal denke ich: ich weiss schon gar nicht mehr, was meine Bedürfnisse sind. Das Hamsterrad dreht täglich seine Runden, das Individuum bleibt auf der Strecke. Was ist Bedürfnis, was ist "dumme Träumerei"? Auf sich selbst hören, sich bewusst wahrnehmen, auf sich achten... Wer hat dazu heute noch Zeit???


Ina (18.10.15 20:40)
Anmerkung zum gerade Geschriebenen: esse gerade Gedanken verloren eine Packung Erdnüsse... sie schmecken mir nicht mal...

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